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Für eine bestmögliche medizinische Behandlungsqualität

In der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) engagieren sich Spitäler und Kliniken aus Deutschland und der Schweiz für mehr medizinische Qualität bei der Behandlung ihrer Patienten. Auch wenn die Versorgungsqualität in den Deutschen und Schweizer Spitälern und Kliniken sich auf einem hohen Niveau bewegt, gibt es nach wie vor erhebliche Qualitätsunterschiede und Verbesserungspotenzial. IQM hat sich deshalb zum Ziel gesetzt dieses Potenzial sichtbar zu machen und die Qualität zum Wohle der Patientinnen und Patienten durch aktives Fehlermanagement weiter zu steigern. Um dieses Ziel zu erreichen, stellt IQM den medizinischen Fachexperten aus den teilnehmenden Institutionen innovative und anwenderfreundliche Instrumente zur Verfügung. Diese beruhen auf einer offenen Fehlerkultur und kollegialer Unterstützung.

Die IQM Mitglieder verfolgen dabei drei Grundsätze:

  1. Qualitätsmessung auf Basis von Routinedaten
  2. Transparenz der Ergebnisse durch deren Veröffentlichung
  3. Qualitätsverbesserungen durch Peer Review Verfahren

Mit den verschiedenen Massnahmen gehen die IQM Mitglieder freiwillig weit über die bestehenden gesetzlichen Anforderungen zur Qualitätssicherung hinaus und setzen im Interesse grösstmöglicher Patientensicherheit Massstäbe. Die Initiative Qualitätsmedizin ist für alle Spitäler und Kliniken offen, die ihr Verfahren zur konsequenten medizinischen Qualitätsverbesserung nutzen möchten.

IQM wurde 2008 gegründet. Heute sind mehr als 370 kommunale, freigemeinnützige, öffentlich-rechtliche, internationale und private Krankenhäuser sowie zahlreiche Universitätskliniken aus Deutschland und der Schweiz Mitglied von IQM. Die mehr als 370 Institutionen versorgen jährlich rund 5,8 Mio. Patientinnen und Patienten stationär in der Schweiz und Deutschland.


www.initiative-qualitaetsmedizin.de

Dr. Francesco De Meo

Vostandspräsident IQM

«H+ empfiehlt seinen Mitgliedern die Nutzung der IQM Methodik und setzt sich im Rahmen der Allianz Peer Review CH gemeinsam mit der FMH und SVPL für interprofessionelle Peer Reviews ein. In diesen Bestrebungen sehen wir eine positive Entwicklung des kollegialen Austausches zwischen den Berufsgruppen und den Ländern.»